Acolon
Herkunft und Verbreitung:
1971 aus Lemberger und Dornfelder gekreuzt. Erst ab 2002 Zulassung durch das Bundessortenamt.
Standortansprüche und weinbauliche Eigenschaften:
Frühe Reife und im Vergleich zum Dornfelder hohe Mostgewichte. Allerdings ebenfalls als "Massenträger" zu bezeichnen, der einen vorsichtigen Anschnitt erfordert. Lageansprüche ähnlich denen des Spätburgunders.
Weine und Genuss:
Meist trocken ausgebaut, manchmal im Barrique. Passen zu schweren Fleischgerichten.
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